German people, y’know

Veröffentlicht: 23. Juni 2015 in Allgemein
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Eine Montage.

Die känn’n das unter Umständen nich einordnen.
Keine Vorstellung davon welche Stadt.
Wohin? – ’ch weeß es ooch nich.
Wir sind ja drüben eingestiegen.

Lass uns nochmal fragen.
Müssen wir hier raus, ne?
Nee nee. Jajajajaja.
Echt? – Ja.
Geil!
Ach so.

Es geht ja nicht an, wenn die was von euch wollen…
aufs eigenständige Denken vorzubereiten.
Mann, isch kenne disch, deshalb ist das schon sehr zweifelhaft.
Fahr ich ja auch so direkt innie Weixl da…

Lass uns nochmal fragen.
Müssen wir hier raus, ne?
Nee nee. Jajajajaja.
Echt? – Ja.
Geil!
Ach so.

Eins, zwei, drei, vier. Kaiser is a do.
Polnische Frauen fanden ihn toll.
Wenn wea zurückkomm’, is er eh wahrscheinlich auch da.
Da scheiß ich dann drauf.

Seit wann jab’s’enn Polen üwahaupt?

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VLUU L310 W  / Samsung L310 W

Das gesamte Gedicht (inkl. Titel) besteht aus Gesprächsfetzen, die ich zwischen dem 11.04. und dem 31.05. in Krakau zufällig mitgehört habe. Manche Zeilen sind aus ursprünglich nicht zusammengehörigen Aussagen verschiedener Personen montiert, doch wurden keine Konjunktionen usw. ergänzt, weswegen es manchmal vielleicht ein bisschen holpert. Spätere Nachschliffe nicht ausgeschlossen.

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